Das plane ich

Woran ich schreibe, behalte ich so lange bei mir, bis ich mir sicher bin, dass der Text meinen Wünschen entspricht. Dann erzähle ich davon.
Meine Vorhaben gehen immer noch über das Schreiben hinaus. Ich bin beim 1. Wiener Lesetheater aktiv und gestalte den kulturpolitischen Arbeitskreis der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.

 

Mit einigen anderen Altfeministinnen stelle ich den folgenden Sammelband zusammen:

ZÜNDENDE FUNKEN
Wiener Feministinnen der 70erjahre

Der Erscheinungstermin rückt näher. Vorbestellungen sind über meine Adresse möglich.

 

Ich knüpfe für meine Prosaarbeiten an meine Studienzeit aus der Theaterwissenschaft und die gesellschafts- und kulturpolitischen Aktivitäten an, genauso wie an die vielen beruflichen Erfahrungen von den Forschungsarbeiten aus Frauen- und Exilgeschichte sowie der Erwachsenenbildungspolitik. Daraus baue ich Literatur so wie ich sie verstehe (brechtianisch).

 

 

Ruth Aspöck und Margret Kreidl - Lesung am 16. 03. 2016 im NUU; Photo: Lucas Cejpek

Ruth Aspöck und Margret Kreidl – Lesung am 16. 03. 2016 im NUU; Photo: Lucas Cejpek

 

 

Hier einige private Nachrichten:
Die große Enkelin muss im Gymnasium eine „vorwissenschaftliche Arbeit“ schreiben und hat sich zur Freude der Großmutter für das Thema „Feminismus“ entschieden. So gibt es viele erfreuliche Gespräche zum Thema.
Dann gibt es eine Liste jener europäischen Orte und Städte, die die Autorin besuchen und erkunden möchte. Es sind ja keine Urlaubs- immer nur Arbeitsreisen, während derer geschrieben und geplant und vorbereitet wird. Die nächsten Ziele sind Frankreich und Deutschland.