Das plane ich

Mein neues literarisches Grossprojekt ist ein Roman über eine Wiener jüdische Familie, die 1940 in Havanna ihren Exilort findet.

Die vier Personen, Vater, Mutter, zwei Söhne, bauen in Kuba ihr Leben auf, doch dann stirbt der Vater Elias. Auch die beiden jung verheirateten Söhne sterben. So entschliesst sich die Witwe, Nora, nach Wien zurückzukehren. Ihre Schwiegertochter, die Kubanerin Begoña, reist mit ihr. Durch den Zusammenhalt der beiden Frauen und die gegenseitige Hilfe gelingt es den beiden, in Wien Fuss zu fassen. Begoña heiratet wieder, sie bekommt zur großen Freude Noras einen Sohn. Der Roman endet im Jahr des österreichischen Staatsvertrages, 1955.

 

Neben dem wichtigsten literarischen Projekt, dem Buch

„BEGONA LA TRIGENA“ ,

das die Geschichte einer Familie im 20. Jahrhundert beschreibt,

verfolge ich wie stets auch noch kleinere Projekte –

die sich manchmal als sehr grosse entpuppen – ,

so das Buch der Edition Galerie Hofkabinett in Linz,
das im Herbst erscheinen wird.
Paul Fischnaller stellte Texte von mir und Bilder von Franz Ecker unter
dem Titel „LIEBE IM KABINETT“ zusammen.
Darin finden sich auch viele Originalbriefe des Künstlers.
Mit dem Dichter Franz Grillparzer habe ich mich schon vor Jahren intensiv beschäftigt,
so dass ein schönes Buch daraus geworden ist.
Der Komponist Paul Abraham ist mir indirekt über seinen Aufenthalt in Havanna begegnet und so habe ich zu seiner Geschichte nachgeforscht. Daraus ist ein Theaterstück geworden, das es auf die Lesetheaterbühne geschafft hat, aber dann nicht weiter von mir verfolgt wurde. Beide Themen greife ich in diesem Winter 2022/2023 wieder auf und wir werden sehen, wieviel daraus wird.