Das bin ich

Hallo, liebe Leute!

Schön, dass Sie, dass Du dir das ansehen willst. Ich bin Autorin und ein bisschen Information zu mir gibt es bei www.gav.at zu lesen.

Ich bin von Kind auf eine Geschichtenerzählerin.
Was ich erzähle, sind erfundene und wahre und manchmal vermischte Geschichten, wie es so in der Literatur vorkommt – Dichtung und Wahrheit, das hat einer bereits vor mir gedacht und geschrieben.

Hier möchte ich von Erlebnissen und Überlegungen erzählen, die nicht publiziert sind, die ich aber niederschrieb.
Dazu kommen Fotos die ich auf Reisen gemacht habe.
Der Blick einer Autorin ist ein anderer als der auf schöne touristische Gegenden.
Ich bin gespannt, wie das Echo auf dieses Bemühen um Kontakt mit dem Lesepublikum sein wird.

Die Bücher, die ich schreibe, haben einen erzählenden Ton.
Anfänglich steckte ich politische Positionen ab.
Meine literarischen Prosatexte haben viel Recherchearbeit erfordert und stets ein konkretes Thema als Grundlage.
Das letzte ist „James Ensor nachgespürt. Meine Reisen zu dem Maler“.
Es ist die Geschichte des belgischen Malers und die Geschichte von zwei Freundinnen, die seinen Spuren nachgehen.

Meine letzten „Großtaten“ sind die Mitherausgeberinnenschaft der „Zündenden Funken“, einem Buch das bereits vergriffen ist.
Mit anderen Altfeministinnen stellten wir ein Buch zusammen, das die Zeit der Siebzigerjahre und unseren Kampf für die Frauenrechte mit aller Lust und allem Frust beschreibt – damit es nicht vergessen wird.

Eine besondere Freude habe ich an meinem neuen Studium.
Promoviert habe ich 1972 aus Theaterwissenschaften (damals noch Teil der philosophischen Fakultät) unter starkem Zeit- und Finanzdruck – ich war bereits Mutter.
Jetzt aber studiere ich mit Genuss evangelische Fachtheologie, musste in den ersten Semestern Althebräisch und Altgriechisch lernen und habe mich damit sehr geplagt.
Ich lerne gerne was gefordert wird, von der Geschichte des Mittelalters und der Psychologie bis zu Ethik und natürlich Bibelkunde.
Ich hatte Referate zu der armen evangelisch-jüdischen Frau in Wien, die im 16. Jahrhundert als Hexe verbrannt wurde, zu Albert Schweitzer, zur feministischen Theologie.
Die Themenpalette ist sehr umfangreich. Mein Ziel ist, mit 75 Bachelor zu werden, mit 70 habe ich dieses Studium begonnen.

 

Ruth Aspöck Mai 2014